Der Prozessaufbau im Design Thinking

Wie ist der Prozess im Design Thinking aufgebaut?

Damit der gesamte Prozess Struktur behält und das Team sich nicht verzettelt ist Design Thinking in Phasen aufgeteilt. Die Einhaltung der Phasen ist essenziell. Das heisst aber nicht, dass sie nicht wiederholt werden dürfen. Ganz im Gegenteil. Um viele Ideen zu generieren und diese dann auch umzusetzen, ist es oftmals notwendig die einzelnen Schritte zu wiederholen.

Die meisten Modelle im Design Thinking bestehen aus 6 oder mehr Schritten. Ich persönlich finde das zu viel, den Teile aus den einzelnen Schritten können, meiner Meinung nach, zusammengefasst werden. Somit wird der Überblick erleichtert. Denn wenige, aber klare Arbeitsschritte  sind besser zu merken und einzuhalten.

Ich orientiere mich an dem Modell nach Ingrid Gerstbach, die sich seit Jahren mit Design Thinking auseinandersetzt, sie in vielen Unternehmen erfolgreich angewendet und auch schon einige Bücher darüber geschrieben hat.

Design Thinking Phasen
Phase 1
das Einfühlen in die Kunden oder Anwender und deren Bedürfnisse.
  • eintauchen in das Problem
  • Menschen beobachten
  • Menschen erkunden
  • Infos sammeln und definieren
  • Wissen zusammentragen
Phase 2
das Definieren der Probleme, ohne vorzeitige Lösungsansätze.
  • definieren des Problems
  • das Problem beschreiben
  • im Team besprechen
  • zusammengetragenes Wissen weitergeben
Phase 3
soviel Ideen wie möglich sammeln und entwickeln.
  • Ideen sammeln
  • Lösungen finden
  • Lösungen entwickeln
  • Lösungen besprechen
Phase 4
das Experimentieren mit dem Prototyp oder der Betaversion.
  • Ergebnisse definieren
  • machen und ausprobieren
  • Prototypen erstellen
  • entwickelte Ideen testen

Wir werden niemals deine E-Mail-Adresse weitergeben. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

Die Teammitglieder des Design Thinking Prozesses

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